Archiv des Autors: ulbarb

Na, alles klar?

Er sieht schwarz.

Sie ist blau.

Du hast Tomaten auf den Augen!

Ich kann sie/ihn nicht riechen.

Das Wort liegt mir auf der Zunge.

Er sieht rot.

Sie hat ein Brett vor dem Kopf.

Da bin ich aber ganz schön in der Tinte gesessen!

Bin ich vielleicht kaputt!

Wir sind schwarzgefahren.

Er sieht den Wald vor Bäumen nicht.

Ihr habe die ganze Zeit um den heißen Brei herumgeredet.

Ich steige aus.

Sie nimmt kein Blatt vor den Mund.

Der, die, das Karneval?

Heute ist der dritte dritte 25, (3.3.2025), heute wird Rosenmontag gefeiert. In vielen Gegenden Deutschlands ist der Karneval ein besonderes Ereignis; man sagt, es sei die fuenfte Jahreszeit und wie ihr seht, gibt es verschiedene Namen:

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European Day of Languages

Gestern, Dienstag, 26. September,

war der

EUROPEAN DAY OF LANGUAGES

Languages by Library of Congress is licensed under CC-CC0 1.0

Und Sie, lieber LeserIn?

Welche Sprache sprechen Sie schon, welche wollen Sie noch lernen? Welche Sprache ist neben Ihrer Erstsprache Ihre Lieblingssprache? Welche Mittel, Medien und Methoden nehmen Sie zum Lernen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wie speichern Sie das Wort in den Kopf? Denken Sie an die vier Skills (Hoeren, SPrechen, Schreiben, Lesen)Was motiviert Sie? Was demotiviert Sie? Bevorzugen Sie Einzel- oder Gruppenunterricht? Ist Deutsch eine schwierige Sprache? Ist die deutsche Grammatik logisch? Haben Sie Examen und Zertifikate abgelegt? Welche Tipps geben Sie? Sind Muttersprachler die idealsten LehrerInnen? Kennen Sie die Lerntypen (visuell, haptisch, auditiv, kognitiv, imitativ)? Sprachunterricht ohne Kurs auf Selbstlernbasis? Lernen Sie online, mit einer Software, auf einer Plattform?

Lust auf lustige Nomen?

Ich habe euch Nomen zusammengestellt, deren einzelne Wörter nicht schwer zu verstehen sind, aber dann, einmal zusammengesetzt nicht immer das bedeuten, was man denkt… Nomen, die ulkig, unsinnig und irreführend sind und die Lernenden aufhorchen lassen: Hier nur ein Beispiel

Es ist sicherlich klar, was ‚Tomatensaft‘ bedeutet, oder? Ein Saft aus Tomaten – richtig. Genauso funktioniert es mit dem Wort ‚Obstsaft‘. Ein Saft aus Obst. Aber ‚Hustensaft‘? Ist in dem Saft wirklich Husten drin? Nein.

Lest also aufmerksam!

Schmeckt euch Bierschinken (Wie? Ein Schinken mit Bier? aus Bier? mit Bier ? zum Bier oder was?). Und am besten trinken wir ein Dünnbier oder ein Altbier dazu! Oder wollt ihr lieber eine Krawallbrause probieren?

Trinken kann man auch Buttermilch, Heumilch und Pflanzenmilch, aber Sonnenmilch und Babymilch ? A propos Babies (diese gibt’s in Form von Babypuder?!) und Kinder: in einem Restaurant kann man einen Kinderteller bestellen und verzehren; es gibt auch das Wort Kinderladen und Kinderflohmarkt – man kann also Kinder ver-kaufen, oder? Aber nicht nur Kinder trifft es hart, auch die Landwirte haben es nicht einfach: mir kommen da Bauerneier, Bauernteller, Bauerneintopf, Bauernfrühstück und Hirtenkäse in den Sinn. Mmmh, das kann man alles essen, ebenso auch Fleischtomaten und Fleischsalat. (Vegetarier essen bestimmt Fleischtomaten, aber keinen Fleischsalat). Auch einen Kalten Hund darf man essen, ob aber Hundekuchen schmeckt? In Dosenwurst kann man hineinbeissen, aber bitte nicht in eine Brotdose! Auch Teewurst, Baumkuchen, Mäusespeck und Schweinelachs schmecken mir, aber Kabelsalat – definitiv nicht- das hat was mit unordentlicher Elektronik zu tun. Und wisst ihr was ein Handschuh, ein Herrengedeck (vielleicht das Gegenteil von Mädchenmannschaft?), ein Kopfkino, ein Wasserhahn, ein Windbeutel, ein Zeitkiller sind? Und wenn Plastikglas Glas aus Plastik ist, ist dann Milchglas Glas aus Milch???

Und weiter geht’s….In einem Wohnhaus wohnen Menschen und in einem Treppenhaus? Und in einem Hochhaus gibt es einen Stuhl, der fahren kann? Ja, den Fahrstuhl. Am besten ist aber noch die Doppelhaushälfte!

Und kennt ihr auch alle den Unterschied zwischen Nachtisch und Nachttisch?

Nun bist du dran, lieber Leser! Fallen dir andere Begriffe ein? Wenn ja, dann bist du ein richtiger Naseweis, dann bist du siebengescheit und neunmalklug.

Zungenbrecher

Ich finde Zungenbrecher ideal, um etwas Spass und Schwung in meine Stunden zu bringen, sie eignen sich auch als ‚icebreaker‘. Und nebenbei bieten sie positive Lerneffekte: bessere Konzentration und Aufmerksamkeit, Verbesserung der Aussprache/Artikulation; auch Muttersprachlerinnen haben’s nicht immer einfach. Hier eine kleine Auswahl. Im Internet findet ihr noch viele andere!

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Als Anna abends aß, aß Anna Ananas. – Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut. – Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen. – Der dicke Dachdecker deckt dir dein Dach, drum dank dem dicken Dachdecker, das der dicke Dachdecker dir dein Dach deckte.- In der ganzen Hunderunde gab es nichts als runde Hunde. – In Ulm und um Ulm und um Ulm herum. – Hans hackt Holz hinterm Haus. – Der Mondschein schien schon. – Karl kann komisch kichern.- Mit langen Stangen Schlangen fangen. – Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten.- Esel fressen nasse Nesseln gern, nasse Nesseln fressen Esel gern.- Es klapperte die Klapperschlang‘ bis ihre Klappe schlapper klang.- Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst, aber denken tust du nie.

Die vier Jahreszeiten und das Wetter

Heute ist Januar, der Winter ist da. Das Wetter ist nicht warm, es ist frisch, es ist kalt, es ist neblig, manchmal regnet es, es hat nicht geschneit……..

Beginnen wir mit einem Kinderlied. Singen und Musik helfen lernen.

„Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder. Den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter…“

Viele Substantive sind maskulin: der Regen, der Schnee, der Hagel, der Nebel, der Niederschlag, der Tau, der Himmel, der Mond, der Stern, der Blitz, der Donner, der Wind, der Sturm, der Orkan, der Tornado, der Frost

Die Sonne, die Wolke und die Temperatur sind feminin, auch die Luft, die Hitze, die Wärme, die Kälte und neutral sind das Licht, das Wetter und das Klima, das Gewitter, das Unwetter.

Wichtigstes Redemittel: „Es ist…“

Wie ist das Wetter? Es ist gut, schön, schlecht, sonnig, mild, warm, heiss, kalt, eiskalt, feucht, schwül, neblig, regnerisch, windig, bedeckt, bewölkt, unbeständig. (Kennen Sie noch weitere Adjektive? Schreiben Sie sie bitte in die Kommentare!)Es regent, es schneit, es blitzt, es donnert, hagelt. ABER: die Sonne scheint.

Wie ist da Wetter heute? Wie wird es morgen sein? Welches Wetter magst du? Kontrolliertst/Liest du die Wettervorhersage? Schreib doch etwas im Kommentarfeld

Wann machen Sie am liebsten Ferien/Urlaub? Beispiel: Ich mache am liebsten im Herbst Urlaub, denn ich wandere gerne und mag die frische Luft. Ich mache am liebsten im Sommer Ferien, weil ich das Meer liebe.

Was machen Sie wann: im Garten arbeiten, wandern, grillen, spazieren gehen, schwimmen und baden gehen, lesen, zu Hause bleiben, picknicken, Fahrrad fahren, J,oggen und Sport machen, Federball spielen, in einen Park gehn, auf einen Spielplatz gehen und so weiter und so fort

Wann blühen die Blumen? Wann werden die Bäume bunt? Wann fahren Kinder Schlitten? Wann kann man einen Schneemann bauen? Wann beginnt die Schule? Wann kann man auf dem Balkon sitzen? Wann kann man Kastanien oder Pilze sammeln? Wann kann man einen Weihnachtsmarkt besuchen? Wann geht man Ski fahren? Wann ist Erntezeit? Wann ist der Jahreswechsel? Schreiben Sie Ihre Antworten in das Kommentarfeld – und ich kann korrigieren oder weiterhelfen.